MOSAMBIK

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Arm, schön, lebensfroh und zielstrebig.

2.800 Kilometer Küste, zahlreiche Flüsse und ins Landesinnere stufenförmig ansteigende Savannen machen Mosambik aus. Einige Nationalparks und die Küste mit ihren Inseln und Mangrovenwäldern zeugen von der unglaublichen Artenvielfalt, die hier herrscht. Dennoch ist trockenes Grasland mit einigen Trockenwäldern die vorherrschende Vegetation. Es ist heiß und das Klima gerät zusehends durcheinander. Mosambik gehört nach jahrelangem Bürgerkrieg zu den allerärmsten und unterentwickeltsten Ländern der Welt. Das ist auf Schritt und Tritt spürbar, dennoch geben die Menschen hier nicht auf.

SCHULE UNTERM
SCHATTENBAUM

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Alphabetisierungskurse für Menschen in Mosambik

In unserem Projektgebiet kann der Großteil der Menschen nicht lesen und schreiben. Frauen sind davon besonders betroffen. Um die meist aufgrund des Bürgerkrieges versäumte Schulbildung nachzuholen, besuchen viele von ihnen die „Schule unterm Schattenbaum“ von Sei So Frei. Hier, mitten im Busch, lernen sie Portugiesisch (Amtssprache), Mathematik und viele praktische, lebenserleichternde Maßnahmen.

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LEHRER/INNEN LERNEN

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Aus- und Weiterbildung für Lehrkräfte in Mosambik

Viele kluge junge Menschen in der Provinz Sofala würden gerne in ihren entlegenen Dörfern und Missionsstationen unterrichten, haben aber keine Chance zu studieren. Oder sie arbeiten bereits unter großen Strapazen als Lehrerinnen und Lehrer und sind dafür nicht ausgebildet. Dabei wäre es gerade hier so wichtig, genug gute Lehrkräfte zu haben. Deshalb ermöglicht Sei So Frei diesen Menschen Fernstudien und eine fundierte pädagogische Ausbildung mit Praxistrainings.

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ZYKLON
„IDAI“

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Mosambik braucht unsere Hilfe

Im März 2019 traf Mosambik eine Naturkatastrophe verheerenden Ausmaßes. Der Zyklon „Idai“ fegte über das Land und hinterließ Überschwemmungen, Zerstörung und unsagbares Elend. Nur sechs Wochen verschärfte ein zweiter Wirbelsturm, Kenneth, die Lage. Die Menschen in unserem Projektgebiet, der Provinz Sofala, stehen vor dem Nichts. Ganze Dörfer sind verschwunden und die Felder sind unter Schlammmassen begraben. Für tausende Menschen geht es ums nackte Überleben.

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NACH DER KATASTROPHE

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Die Mammutaufgabe Wiederaufbau

Der Wiederaufbau in Mosambik bleibt eines der wichtigsten humanitären Projekte der nächsten Jahre. Im März und April 2019 wurde das Land von den beiden verheerenden Zyklonen „Idai“ und „Kenneth“ getroffen. Hunderte Menschen starben, hunderttausende blieben ohne Heim und Hab und Gut zurück. Noch immer ist die Infrastruktur nicht wieder aufgebaut, die meisten Felder liegen brach und die Wunden sitzen sehr, sehr tief.

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