Aus Mosambik erreichen uns dieser Tage schlimme Nachrichten. Der Tropensturm „Idai“ hat in der Nacht von 14. auf 15. März die mosambikanische Provinz Sofala verwüstet und die Hafenstadt Beira komplett zerstört.

Das Sei So Frei-Team Oberösterreich ist seit über 18 Jahren – gemeinsam mit der Partnerorganisation Esmabama – in der Provinz Sofala tätig und präsent. Unsere Projekte in Mosambik haben in den letzten Jahren Früchte getragen (>> zu unseren Projekten). Erst kürzlich haben wir im Magazin „Weltblick“ über die „Schule unterm Schattenbaum“ berichtet (>> zum Magazin „Weltblick“).

Dass in Mosambik nun diese Ausnahmesituation herrscht, macht uns sehr betroffen. Während unserer Projektreise im vergangenen August haben wir persönlich erfahren, wie zuversichtlich die Familien aus unseren Kursen in die Zukunft blickten. Jetzt stehen sie vor dem Nichts und kämpfen ums nackte Überleben. Der Ausbruch von Seuchen droht. Und der Höhepunkt der Katastrophe ist noch nicht vorbei. Vorerst können wir das Gesamtausmaß dieser verheerenden Katastrophe nur erahnen. Erste Bilder aus den ländlichen Projektgebiet haben uns erreicht, wir befürchten das Schlimmste. Nach wie vor sind weite Teile ausschließlich über den Luft- bzw. Seeweg erreichbar.

Jetzt ist rasches Handeln wichtig. Unsere Partnerorganisation Esmabama hat bereits mit einer Aufnahme der Schäden und der Abklärung von Hilfsmöglichkeiten begonnen. Es braucht unsere tatkräftige Unterstützung, um die Menschen in der Provinz Sofala mit dem Notwendigsten – Trinkwasser, Nahrungsmittel und Medikamenten – zu versorgen. Bitte helfen Sie jetzt!

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> > >  J E T Z T   S P E N D E N   < < <

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Mit 25 Euro kann 1 Familie (7 Personen) eine Woche lang mit Mais, Bohnen, Öl und Zucker versorgt werden.

150 Euro kostet der Diesel, um den Stromgenerator in einer Gesundheitseinrichtung eine Woche lang zu betreiben.

360 Euro kosten die Malariatests, Malaria-Medikamente, Elektrolytlösungen gegen Cholera, Infusionen, etc. einer Gesundheitseinrichtung für eine Woche.